So fühlt es sich im Alltag an
Eingang → Gespräch → Notiz → Weitergabe. Jede Station tut, was sie tun soll. Und genau deshalb wird selten sichtbar, wann eine Kette beginnt, sich selbst zu bestätigen.
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TSF ist Systemdesign-Diagnostik für Kettenverfahren: sichtbar machen, wo formal korrekte Prozesslogik blind wird – und wie Feldsensitivität als operativer Sensor in Verfahren eingebaut wird.
Alles, was danach „Prozess“ heißt, ist bereits Ableitung.
TSF setzt davor an: dort, wo aus Eindruck ohne Markierung eine
Akten-Wirklichkeit werden kann.
Eingang → Gespräch → Notiz → Weitergabe. Jede Station tut, was sie tun soll. Und genau deshalb wird selten sichtbar, wann eine Kette beginnt, sich selbst zu bestätigen.
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Am Nullpunkt muss ein Mensch unter Unsicherheit handeln: bewerten, formulieren, verdichten. Das ist nicht „böse“, sondern unvermeidlich. Kritisch wird es, wenn Einschätzung unmarkiert als „Fakt“ in die Akte wandert.
Staat, Unternehmen, Verwaltung: isomorph. A→B→C läuft. Akten, Zuständigkeiten, Übergaben funktionieren. Der blinde Fleck ist nicht Kommunikation – sondern die fehlende Meta-Beobachtung der Kette als Wirkfaktor.
Klicke links auf einen Prozess-Knoten. TSF zeigt dann: welche Kettenwirkung sichtbar wird – und welche Erweiterung als nächster Schritt sinnvoll ist.
TSF ist die nüchterne Systemdesign-Diagnostik für Kettenverfahren: Es macht sichtbar, wie formal korrekte Bearbeitung in der Gesamtkette ihre Realität verfehlt – und wo minimale Erweiterung Feldsensitivität zurückbringt.
TSF zeigt, wo die Verfahrenskette blind wird, obwohl sie formal korrekt arbeitet – und liefert Artefakte, mit denen Institutionen Feldsensitivität in Verfahren einbauen, statt sie zu hoffen.
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TSF wird greifbar über Outputs, die in Verwaltung, Trägerlandschaft, Gutachten, Gericht und Schnittstellenverfahren anschlussfähig sind. Keine „neue Weltanschauung“ – sondern methodische Evidenz über Designlücken.
Fall-/Akte-/Prozess-Mapping: Was ist sichtbar, wo kippt Plausibilität, welche Kopplung verstärkt sich?
Visualisiert Verstärker-Schleifen, Verantwortungs-Ends und „blinde Übergaben“ – damit das System sich selbst sieht.
Checkpoints, Mindeststandards, Fragenkataloge an Gates. Minimal-Erweiterung mit maximaler Feldsensitivität.
Für Beistände, Jugendamt, Gutachter, Aufsicht: Kettenblindheit erkennen, ohne Schuldzuweisung – mit Verfahrenstauglichkeit.
Die Seite schließt die Landschaft: TSP liefert das Feldphänomen am Individuum. TSF macht die Kettenblindheit als Systemdesign sichtbar. EMBRACE baut daraus Architektur/Policy (System 2.0).
Zeigt das Feldphänomen am Individuum. Nicht als „Symptom“, sondern als Datenpunkt: was untergeht, obwohl alles korrekt ist.
Systemdesign-Diagnostik: zeigt, warum die Kette blind ist. Liefert Artefakte, damit Verfahren Feldsensitivität tragen.
Codiert die erkannten Designlücken in Architektur/Policy/System 2.0. Nicht „Reform“, sondern zukunftsfähige Ordnung.